Blüten-Genuss: Vorfreude auf den Frühling
Ein Buch über essbare Blüten: Von Magbolien über Hornveilchen bis zu Ringelblumen. Anja Klein und Andreas Lauermann zeigen Gartentipps, Deko-Ideen und Rezepte in einem reich bebilderten Buch.
Ein Buch über essbare Blüten: Von Magbolien über Hornveilchen bis zu Ringelblumen. Anja Klein und Andreas Lauermann zeigen Gartentipps, Deko-Ideen und Rezepte in einem reich bebilderten Buch.
Ein Blogartikel als Geschenk? Das gibt es bei der Blogwichtel-Aktion vom Texttreff. Mein Geschenk stammt aus der Tastatur von Barbara Kettl-Römer. Sie lebt und isst im Allgäu, so dass sie einen eigenen Blick auf die Milchkühe der Region hat.
Die Frage lautet: Was kommt auf meine „Über mich“-Seite? Nichts ist schwerer, als sich selbst zu beschreiben. Aber mit ein paar Denkanstößen gelingt ein aussagekräftiger Text. Der Artikel gibt Anhaltspunkte
Am Donnerstag war ich auf dem ersten Barcamp des Süßstoff-Verbands in Bonn. Ich habe schon mehrere Barcamps erlebt oder besser gesagt mitgestaltet, denn das Wesen eines Barcamps ist es ja, dass die Teilnehmer Themen und Input liefern. Den Rahmen lieferte in diesem Fall der Titel „Sweetcamp“ und der Süßstoff-Verband als Veranstalter.
Endlich habe ich meinen Plan in die Tat umgesetzt und Brot mit Sauerteig gebacken. Sogar mit selbst angesetztem Sauerteig. Das braucht zwar ein bisschen Zeit und Aufmerksamkeit, wird aber auch richtig lecker.
Um das vorweg zu nehmen: Ich bin begeistert. Tolle Rezepte mit verständlichen Anleitungen, jede Menge Anregungen und appetitliche Fotos. So sollte ein Kochbuch sein. Aber von vorne. Das Kochbuch One Pot Soulfood von Susanne Bodensteiner und Sabine Schlimm aus dem GU-Verlag liefert 80 Rezepte, die mit kleinem Geschirraufwand kochbar sind. Dabei bedeutet „Pot“ nicht immer Topf, auch Blech, Wok und Pfanne kommen zum Einsatz. Aber eben immer nur eins davon.
Ich war fleißig und habe Quittengelee gekocht. Leider bleibt dabei ja jede Menge Fruchtfleisch übrig. Das möchte ich auf keinen Fall wegschmeißen, also habe ich mir überlegt, Fruchtleder zu machen. Fruchtleder ist sozusagen die dünne Version von Quittenbrot.
Quitten waren schon fast von der Bildfläche verschwunden, aber dank des Trends zu regionalen Produkten und der DIY-Welle, kommen auch sie wieder mehr zur Geltung.
Sie gehören zu den Rosengewächsen und sind Äpfeln und Birnen eng verwandt.
Ich finde Quitten ziemlich cool, denn wenn alles gut läuft, kann man aus ihnen Gelee kochen, ohne weitere Geliermittel zuzusetzen. Das probiere ich aus. Mitte September ist eine gute Zeit zum ernten, da sind die Quitten noch nicht ganz reif und enthalten viel Pektin.
Pünktlich zum fünfjährigen Jubiläum meines Textbüros habe ich mich entschlossen, auf meiner Internetseite einen Blog einzubauen. Auch wenn es im was-wir-essen-Blog des BZfE schon Blogartikel von mir gibt, freue ich mich, hier weitere Ideen verwirklichen zu können.